Gestalttherapie für die Zukunft

Herzlich willkommen im InKontakt Gestaltinstitut Berlin

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über:

  • die Gestalttherapie und den Gestaltansatz
  • unsere Angebote beruflicher Fort- und Weiterbildung
  • unsere Workshops für persönliches Wachstum und Entwicklung
  • unsere fortlaufenden Jahresgruppen
  • unsere kreativen und meditativen Angebote
  • die Veranstaltungen des »Berliner Gestaltsalon«
  • aktuelle Veröffentlichungen

InKontakt Gestaltinstitut Berlin, Gleimstraße 37, 10437 Berlin.

Sie erreichen uns telefonisch unter 030-47 01 59 52 oder per Email unter inkontakt@gestalt-institut.com

Unsere Philosophie

Das InKontakt Gestaltinstitut Berlin verstehen wir als lebendigen Ort der Begegnung und des Kontaktes. Existenzielle Erfahrungen, wesentliche Erkenntnisse und heilendes Wissen zur Förderung der Lebensfreude, der persönlichen Entwicklung, zur Bewältigung Ihres Berufs und Alltags werden in einem kreativen Prozess der experimentellen und sinnlichen Aneignung vermittelt.

Wir gehen davon aus, dass …

  • Wertschätzung für das Gegenwärtige im Dialog und in der Begegnung mit Menschen die wichtigste Voraussetzung für Lern- und Veränderungsprozesse ist.
  • Verbundenheit mit uns selbst und anderen Menschen unser Verwurzelt-Sein in der Welt stärkt und ein verantwortungsvolles Handeln im beruflichen und persönlichen Leben ermöglicht.
  • Entwicklung in einem Raum stattfindet, der offen ist für das Experimentieren und Ausprobieren neuer Denk- und Handlungsweisen, sodass unmittelbar erfahren werden kann, dass Veränderung möglich ist.

Das InKontakt Gestaltinstitut Berlin bietet erfahrungsorientierte Weiterbildungen für Gestalttherapeuten und Personen aus sozialen, medizinischen und/oder pädagogischen Berufen, aber auch für Interessierte aus anderen Tätigkeitsfeldern an. Sie finden hier Seminare, Workshops oder Jahresgruppen für die berufliche Fortbildung und das persönliche Wachstum. Wir sind spezialisiert auf Gestalttherapie, das heißt, einen Ansatz, bei dem es in einzigartiger Weise um die Feinheiten des Gewahrseins und die Wertschätzung für das Gegenwärtige in uns und für unser Gegenüber geht. Diese Fähigkeit, zu sich und anderen einen lebendigen Kontakt herzustellen, stärkt das schöpferische Potential.

Das InKontakt Gestaltinstitut Berlin wurde Ende 2014 von den drei Gestalttherapeutinnen Gabriele Blankertz, Christiane Weber und Silke Wolf gegründet. Seit 2020 ist Gabriele Blankertz Inhaberin und Leiterin des INKONTAKT Gestaltinstitut Berlin. Im Laufe der letzten Jahre haben verschiedene Kolleginnen und Kollegen sich mit ihren spezifischen Kenntnissen und Erfahrungen im Institut eingebracht und bereichern bis heute das Programm.

“Kontakt ist die erste Wirklichkeit des Menschen. Kontakt verbindet uns mit Anderen und der Welt, sodass wir uns entwickeln können. Lernen und Entwicklung ist die Entdeckung im Kontakt mit Anderen, mit der Welt und mit uns selbst, dass etwas möglich ist.” Perls

Leitung des Instituts

Gabriele Blankertz

1964 geboren, 3 erwachsene Kinder, Diplom Pädagogin, Gestalttherapeutin DVG, seit 2000 Gestalt-Praxis in Berlin, Gruppen und Weiterbildung in Gestalttherapie und -beratung, Gründung des Berliner Gestaltsalon und Aufbau des InKontakt Gestaltinstitut Berlin seit 2015. Seit 2016 engagiert in der Arbeit mit geflüchteten Menschen aus Syrien, Aufbau der Gruppe “Circle of Peace” und Durchführung von Dialog-Weiterbildungen in arabisch/deutsch. Veröffentlichungen dazu in deutsch und englisch. [ … ]

Schriftenreihe Berliner Gestaltsalon

Stefan Blankertz

1956 geboren, zwei erwachsene Söhne. Promovierter Soziologe, habilitierter Erziehungswissenschaftler, Veröffentlichung u.a.  zur Theorie der Gestalttherapie; 20 Jahre Theorie-Trainer am Gestaltinstitut Köln, 2012 Mitgründer des Berliner Gestaltsalon und Mitwirkender am InKontakt Gestaltinstitut Berlin als Theorie-Trainer. [ … ]

Weitere Trainer

Christof Weber

Kunsthistoriker, Heilpraktiker, Gestalttherapeut, Psychodrama Praktiker, seit 15 Jahren psychotherapeutische Praxis in Berlin; Weiterbildung in Sterbebegleitung; Leitung einer Männerkrebsgruppe; Schwulenberatung und sozialtherapeutische Begleitung; Meditation, christliches Zen, Atem- und Körperarbeit fließen in die gestalttherapeutische Arbeit ein.

Lange Zeit im Vorstand der DVG aktiv; in diesem Rahmen Mitorganisation verschiedener Tagungen; Co-Autor des Dokumentarfilms “An der Grenze – Lore Perls und die Gestalttherapie”; bietet regelmäßig Stadtspaziergänge an, die den Spuren der Familie Perls in Berlin folgen. www.leben-cw.de

Simon Jakob Drees

Musiker und Gestalt-Musiktherapeut, Violine, Viola, Gesang, Komposition und Improvisation, entwickelt eine ursprüngliche und körperliche Musizierweise, schafft Räume für musikalische Improvisation und Selbstausdruck; Weiterbildung bei Ilse Middendorf “Der erfahrbare Atem”, 2009 Gründung des Mirkaledo-Institut und der Praxis für musikalische Heilarbeit. www.simonjakobdrees.de

Nicole Félicia Brémond

Freiberufliche Malerin, Dozentin für Zeichnung und Malerei, klinische Kunsttherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie; aktuell befindet sie sich in Ausbildung in Psychodynamischer Imaginativer Traumatherapie (PITT) und Kunsttherapie bei Prof. Dr. Luise Reddemann;

1991 hat sie begonnen den Zen-Weg zu üben, sie ist Schülerin von Zen-Meister Su Bong und von Zen-Meister Ludger Tenryu Tenbreul. Seit 1998 ist sie ordinierte Zen-Nonne. Sie lebt und arbeitet in Berlin. www.zeichnen-kunstundtherapie.de

Alessio Zambon

Arzt in Weiterbildung für Psychiatrie und Psychotherapie, Gestalttherapeut, promovierter Soziologe und Erziehungswissenschaftler.

Fortbildungen in Italien und Deutschland, im Bereich Bioenergetik, Meditation und jungianische Symbolik-Arbeit. Erfahrung als Sonderpädagoge, Trainer und Supervisor für Sozialarbeiter (4 Jahre), Forschung im Bereich Public and Mental Health und Gesundheitsförderung an der Universität Turin in Italien (11 Jahre). Einzel- und Gruppentherapie zuerst als Nebenbeschäftigung. Nach Medizinstudium, seit 3 Jahren als Arzt tätig, zunächst in der Hardtwaldklinik in Bad Zwesten, aktuell in der Allgemeinpsychiatrie in Berlin.

Birgit Schönberger

1963 geboren, eine erwachsene Tochter, Politikwissenschaftlerin M.A., Journalistin und Gestalt-Coach DVG, Gestaltcoaching-Praxis in Berlin seit 2010, Führungskräfte-Coaching, Teamcoaching in Organisationen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Persönlichkeitsentwicklung in „Psychologie Heute“ und anderen Zeitschriften. Seit 2009 intensive Zen-Praxis, zehn Jahre als Schülerin von Zenmeister Hinnerk Polenski, seit 2019 Fortsetzung des Zenweges mit Zenmeister Jeff Shore, Leitung und Begleitung zahlreicher Einführungsseminare und 7-Tage-Sesshins www.birgit-schoenberger.de

Der Gestaltansatz

Lebensfreude und persönliches Wachstum sind das Ziel der Gestalttherapie, um einen kreativen und spontanen Kontakt mit anderen Menschen und dem Umfeld, in dem wir leben, zu ermöglichen. Um das Ziel zu erreichen, ermutigen wir Klienten in der Gestalttherapie ihre Selbstwahrnehmung zu sensibilisieren und sich hin zur Selbstunterstützung zu entwickeln. Jeder Mensch wird wertgeschätzt als einzigartiges Individuum in der Gesellschaft, die vielleicht nicht immer diese Einzigartigkeit erlaubt. Es geht uns nicht um einen Reparaturbetrieb für isoliert betrachtete »Störungen«.

Durch die ganzheitliche Arbeit aktiviert die Gestalttherapie die dem Organismus innewohnenden Selbstheilungskräfte. Das, was wir als Blockade, Hindernis, Unentschiedenheit oder auch als Leere erleben, kann wahrgenommen und womöglich gelöst werden. Besondere Aufmerksamkeit schenken Gestalttherapeuten dem Kontaktprozess. Mit den Klienten gemeinsam untersuchen wir seine eventuell ihn oder seine Mitmenschen störenden, hinderlichen Erfahrungen in der Beziehung zu sich und der Umwelt.

Um den ganzheitlichen Anspruch der Gestalttherapie einzulösen, ist die Resonanz des Therapeuten, seine Zugewandtheit und Authentizität von Bedeutung. Er ist als ein wirkliches Gegenüber da. Er wird sichtbar als der Mensch, der er ist. Indem wir im therapeutischen Prozess die Wahrnehmung zu sich selbst und anderen gegenüber schärfen, werden Blockaden wieder als innere und äußere Konflikte spürbar.

Diese Konflikte bearbeiten wir dann in einem dialogischen Gespräch, wir bieten Übungen an oder laden den Klienten zum Experimentieren im geschützten Raum ein. Wenn der Klient die eigenen Bedürfnisse und Wünsche erfahren, wahrnehmen und akzeptieren kann, ist der Kontakt zu sich selbst hergestellt. Das ist bedeutsam für die innere Orientierung. Die äußere Orientierung finden wir in der Hinwendung zum Umfeld.

An der Kontakt-Grenze, da wo der Mensch aus der Umwelt etwas aufnimmt oder abwehrt, findet seelisches Wachstum oder die Selbst-Werdung eines Menschen statt. Das Ergebnis ist oft eine wirkliche Entdeckung, etwas Neues, etwas den eigenen Horizont Erweiterndes.

In der Gestalttherapie liegt der Fokus im Hier und Jetzt. Vergangenheit und Zukunft werden in die Gegenwart geholt und im Jetzt bearbeitet. Erinnern ist eine gegenwärtige Tätigkeit. Wenn wir uns an vergangene Erfahrungen annähern, tauchen in diesem Moment innere Bilder, Gefühle und Körperreaktionen auf. Da die Erinnerung im Hier und Jetzt lebendig ist, lässt sie sich unter Einbeziehung aktueller Erfahrungen bearbeiten. Offene Gestalten können geschlossen werden. Auch die Zukunft ist in der Gegenwart spürbar: Als Perspektive im Leben, als Streben nach etwas, aber auch als Hoffnungslosigkeit und vieles mehr. Sie ist in der Gegenwart präsent und ebenfalls Teil der therapeutischen Arbeit.

Der Gestalt-Ansatz wird wirkungsvoll in vielen therapeutischen und beratenden Settings eingesetzt: in der Einzel- und Gruppentherapie, mit Paaren, mit Familien und Kindern, aber auch in Unternehmen und Organisationen verschiedener Berufsfelder.

Historischer Hintergrund

Die Gestalttherapie entwickelte sich aus der Psychoanalyse und erhielt ihren Namen von der Gestaltpsychologie. Diese beschäftigt sich damit, wie die Wirklichkeit durch unsere Wahrnehmung hergestellt wird. Das, was wahrgenommen wird, hat mit dem Betrachter zu tun. Die Gestaltpsychologie entdeckte, dass Menschen ihre Wahrnehmung so organisieren, dass sie ein sinnvolles Ganzes ergibt. Diese Erkenntnis machte sich die Gestalttherapie zu nutze, indem sie einerseits die Wahrnehmung für das Gegenwärtige schult und sich andererseits dem zuwendet, was unerledigt geblieben ist. Diese unerledigten offenen Gestalten tauchen in unserem Leben immer wieder als Störungen auf, bis sie erledigt werden, das heißt, zu einem für das Individuum sinnvollen Abschluss gelangen.

Die Gestalttherapie wurde von dem deutschen Analytikerehepaar Laura und Fritz Perls und dem amerikanischen Schriftsteller und politischen Aktivisten Paul Goodman entwickelt. Laura und Fritz Perls, die 1930 vor dem Nationalsozialismus erst nach Südafrika und dann in die USA flüchteten, gaben in ihrer Arbeit mit Klienten den sogenannten sicheren und machtvollen Platz des Analytikers hinter der Couch, zugunsten einer gleichberechtigten Begegnung mit den Klienten auf. Der psychoanalytische Ansatz erfuhr weitere Abwandlungen und Ergänzungen, so plädierten Perls und Goodman für die Verwandlung der klinischen in eine experimentelle Situation, wo zum Beispiel Hemmung, Widerstand und Verweigerung nicht als unerwünscht betrachtet werden. Vielmehr sollen Klienten im geschützten therapeutischen Rahmen, darin unterstützt werden, sich schrittweise und ausprobierend schwierigen Gefühlen und Themen anzunähern. Mit der Einführung des Figur-/Grund-Konzeptes aus der Feldtheorie Kurt Lewins bekommt die Arbeit mit früheren Erfahrungen eine neue Richtung:

»Unsere Geschichte ist der Hintergrund unserer Existenz; sie ist nicht eine Anhäufung von Fakten, sondern das Protokoll darüber, wie wir zu dem wurden, was wir sind. Nur wenn die Störungen im Hintergrund, die dem Support unseres gegenwärtigen Lebens entgegenwirken, in den Vordergrund treten, damit sie behandelt werden können, ist es möglich, dass sie sich von Defiziten (unvollständigen Gestalten) zu Funktionen des Support verwandeln.« (Fritz Perls, Grundlagen der Gestalt-Therapie: Einführung und Sitzungsprotokolle, Stuttgart 2007 (12. Auflage), S. 76. Das Zitat stammt von 1969.)

Veröffentlichungen

in der Schriftenreihe des Berliner Gestaltsalon

Gabriele Blankertz, Kontakt gestalten – Wege zur Heilung. edition g., Berlin 2015

ISBN 978-3-7347-8805-5

Stefan Blankertz, Die Geburt der Gestalttherapie aus dem Geiste der Psychoanalyse Sigmund Freuds. edition g., Berlin 2016

ISBN 978-3-7392-4835-6

Stefan Blankertz, Kurt Lewins Kritik der Ganzheit, edition g., Berlin 2017

ISBN 978-3-7519-0802-3

Lothar Gutjahr, Leiblose Gestalten – Tatort Gestalttherapie. Ein Phänomenologie-Krimi, edition g., Berlin 2017

ISBN 978-3-7448-6980-5

Gabriele Blankertz, “Circle of Peace” – Ein Gruppenprojekt mit geflüchteten Frauen. In: Katharina Stahlmann (Hg.) Begegnungen mit Geflüchteten – Möglichkeiten der Gestalttherapie. Reflexionen zu Therapie, Beratung, Politik; EHP, Gevelsberg, 2018

ISBN 978-3-89797-106-6

Gabriele Blankertz (Hg.), Peter Philippson, Selbstwerdung. (Original: Self in Relation) Übersetzung Stefan Blankertz. edition g., Berlin 2018

ISBN 978-3-7528-6989-7

Stefan Blankertz, Cornelia Muth, Husserls Intuition und Levinas’ Beitrag. edition g., Berlin 2018

ISBN 978-3-7528-6992-7

Gabriele Blankertz, “Shaping change through dialogue – with responsibility for a common future” In: Joanna Kato, Guus Klaren, Nurith Levi (Ed.),  Supporting Human Dignity in a Collapsing Field, Gestalt approach in the social and political contexts. Istituto di Gestalt, 2019

Stefan Blankertz, Wilhelm Reichs Massenpsychologie des Faschismus. edition g., ISBN 978-3-7494-9757-7

Stefan BlankertzCornelia Muth, Neue Nachrichten von der Seele. Ein Brevier. edition g., ISBN 978-3-7519-0342-4

Stefan Blankertz (Hg.), Kurt Lewin, Die psychologische Situation bei Lohn und Strafe. Eine feldpraktische Studie 1931. edition g., ISBN 978-3-7504-2234-6

Literatur

Einführungen

Blankertz, Gabriele; Kontakt gestalten – Wege zur Heilung. edition g., Berlin 2015

Doubrawa, Erhard; Blankertz, Stefan, Einladung zur Gestalttherapie: Einführung mit Beispielen, Wuppertal 2010 (Peter Hammer Verlag)

Staemmler, Frank-M., Was ist eigentlich Gestalttherapie: Eine Einführung für Neugierige, Bergisch Gladbach 2009 (Edition Humanistische Psychologie)

Grundlagen

Perls, Frederick; Hefferline, Ralph; Goodman, Paul, Gestalttherapie (1951), Stuttgart 1979 und in neuer Übersetzung 2006 (Klett/Cotta), 2 Bände: »Wiederherstellung des Selbst« (Praxisübungen) und »Lebensfreude und Persönlichkeitsentfaltung« (Theorie). In der Taschenbuchausgabe München 1980 (dtv) mit der Übersetzung von 1979 tragen die Bände die Titel »Praxis« und »Grundlagen«.

Blankertz, Stefan; Gestalt Essentials. Das Wichtigste aus dem Grundlagenwerk von Perls, Hefferline, Goodman, Köln 2012 (Peter Hammer Verlag)

Blankertz, Gabriele (Hg.), Peter Philippson; Selbstwerdung. (Original: Self in Relation) Übersetzung Stefan Blankertz. edition g., Berlin 2018

Votsmeier-Röhr, Wulf; Gestalttherapie, München 2017 (Ernst Reinhardt Verlag)

Gestalttherapie

Bocian, Bernd, Fritz Perls in Berlin 1893-1933: Expressionismus – Psychoanalyse – Judentum, Wuppertal 2007 (Peter Hammer Verlag).

Doubrawa, Erhard; Staemmler, Frank-M. (Hg.), Heilende Beziehung: Dialogische Gestalttherapie, Wuppertal 2003 (Peter Hammer Verlag)

Gianni Francesetti, Michela Cecele, Jan Roubal (Hg.), Gestalt-Therapie in der Klinischen Praxis. Von der Psychopathologie zur Ästhetik des Kontakts. Gevelsberg 2016 (EHP)

Hartmann-Kottek, Lotte, Gestalttherapie, Berlin 2004 (Springer)

Kepner, James, Körperprozesse: Ein gestalttherapeutischer Ansatz, Köln 1999 (Edition Humanistische Psychologie).

Krisch, Renate; Ulbing, Madelaine (Hg.), Zum Leben finden: Beiträge zur angewandten Gestalttherapie, Köln 1992 (Edition Humanistische Psychologie).

Perls, Laura, Leben an der Grenze: Essays und Anmerkungen zur Gestalttherapie, Köln 1989 (Edition Humanistische Psychologie).

Perls, Laura, Meine Wildnis ist die Seele des Anderen: Der Weg zur Gestalttherapie. Laura Perls im Gespräch mit Daniel Rosenblatt, Wuppertal 2005 (Peter Hammer Verlag).

Polster, Miriam und Erving, Gestalttherapie: Theorie und Praxis der integrativen Gestalttherapie (1975), Wuppertal 2009 (Peter Hammer Verlag).

Spagnuolo Lobb, Amendt-Lyon (Hrsg.): Die Kunst der Gestalttherapie. Eine schöpferische Wechselbeziehung. Wien New York 2006 (Springer-Verlag)

Staemmler, Frank-M., Das Geheimnis des Anderen: Empathie in der Psychotherapie. Wie Therapeuten und Klienten einander verstehen, Stuttgart 2009 (Klett-Cotta).

Stevens, John O., Die Kunst der Wahrnehmung: Übungen der Gestalttherapie (1971), Gütersloh 2006 (Gütersloher Verlagshaus).

Wheeler, Gorden, Kontakt und Widerstand: Ein neuer Zugang zur Gestalttherapie, Köln 1993 Edition Humanistische Psychologie.

Yontef, Gary, Awareness, Dialog, Prozess: Wege zu einer Relationalen Gestalttherapie, Köln 1999 (Edition Humanistische Psychologie).

Zinker, Josef, Gestalttherapie als kreativer Prozess (1982), Paderborn 1993 (Jungfermann).

Nachschlagewerke

Blankertz, Stefan; Doubrawa, Erhard, Lexikon der Gestalttherapie, Wuppertal 2005 (Peter Hammer Verlag)

Fuhr, Reinhard, Milan Sreckovic, Martina Grmmler-Fuhr (Hg.), Handbuch der Gestalttherapie, Göttingen 2001 (Hogfrede).

Trauma

Butollo, Willi; Krüsmann Marion; Hagel, Maria, Leben nach dem Trauma: Über den therapeutischen Umgang mit dem Entsetzen (1998), Stuttgart 2002 (Klett-Cotta).

Butollo,Willi; Krüsmann, Marion; Hagel, Maria, Kreativität und Destruktivität posttraumatischer Bewältigung: Forschungsergebnisse und Thesen zum Leben nach dem Trauma (1999), Stuttgart 2003 (Klett-Cotta).

Fuchs, Christian; Die Gestalt des Traumatischen. Phänomenologisches Handeln bei seelischer Verletzung, Gevelsberg 2019 (Edition Humanistische Psychologie)

Francesetti, Gianni (Hg.), Panic Attacs and Postmodernity: Gestalt Therapy Between Clinical and Social Perspectives, Milano 2007 (Franco Angeli)

Paartherapie

Cöllen, Michael, Paartherapie und Paarsynthese: Lernmodell Liebe, Wien 1997 (Springer)

Gorden Wheeler, Stephanie Backman (Hg.), Gestalttherapie mit Paaren, Wuppertal 1999 (Peter Hammer Verlag)

Zinker, Joseph, In Search of Good Form: Gestalt Therapy with Couples and Families, Cleveland 1994 (Gestalt Institute).

Gestalt und Politik

Blankertz, Stefan, Verteidigung der Aggression: Gestalttherapie als Praxis der Befreiung, Wuppertal 2010 (Peter Hammer Verlag).

Schulthess, Peter; Anger, Heidi (Hg.), Gestalt und Politik: Gesellschaftliche Implikationen der Gestalttherapie, Bergisch Gladbach 2009 (Edition Humanistische Psychologie).

Beratung / Coaching

Blankertz, Stefan, Wenn der Chef das Problem ist: Ein Ratgeber, Wuppertal 2004 (Peter Hammer Verlag)

Richter, Kurt F., Coaching als kreativer Prozess: Werkbuch für Coaching und Supervision mit Gestalt und System, Göttingen 2010 (Vandernhoeck & Ruprecht).

Gestalt und Spiritualität

Frambach, Ludwig, Identität und Befreiung in Gestalttherapie, Zen und christlicher Spiritualität, Petersberg 1993 (Verlag via Nova)

Pernter, Georg, Spiritualität als Lebenskunst, Gestalttherapeutische Impulse,Bergisch Gladbach 2008, (Edition Humanistische Psychologie)

Schoen, Stephan, Wenn Sonne und Mond Zweifel hätten: Gestalttherapie als spirituelle Suche, Wuppertal 1996 (Peter Hammer Verlag).

Gedichte und inspirierende Texte

Amendt-Lyon, Nancy (Hg.); Zeitlose Erfahrung. Laura Perls unveröffentlichte  Notitzbücher und literarische Texte 1946 – 1985, Gießen 2017 (Psychosozial-Verlag)

Doubrawa, Erhard (Hg.), Meister Eckhard, Heilende Texte, ausgewählt und kommentiert von Stefan Blankertz, Wuppertal 2011 (Peter Hammer Verlag).

Goodmann, Paul, kleine gebete, Nachdichtung von Marie T. Martin und Stefan Blankertz, Berlin 2013 (edition g.)

Fachzeitschriften

Gestaltkritik: Zeitschrift für Gestalttherapie aus dem Gestaltinstitut Köln und Kassel, Online und als Jahrbuch, www.gestaltkritik.de

Gestalttherapie: Forum für Gestaltperspektiven. Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie, in der Edition Humanistische Psychologie.

Würdigungen

Pressemeldung vom Stadtarchiv Pforzheim zum Nachlass von Laura Perls

https://www.pforzheim.de/stadt/aktuelles/pressemeldungen/s1/article/detail/News/leben-und-werk-einer-bedeutenden-pforzheimerin.html

Galerie

Wir freuen uns sehr über unsere schönen Räume, die wir gerne mit Euch teilen!

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